Freitag, 13. Dezember 2013

Wie gern ...



... würde ich mit dir fliehen, mit dir rennen.

 Weg von all den Sorgen, den Beschränkten, den Fragen ohne Antworten.



... würde springen in die bunte, vollkommende Natur. Die Mutter aller Fruchtbarkeit. Alles stehen und liegenlassen. Nur wir zwei. Vielleicht ein Hund.





... würde uns das Paradies erbauen. Klein und gleichzeitig das größte der Welt. Nicht viel würden wir haben. Doch mit dem Glück Hand in Hand. Ohne Geld schenke ich dir riesen großen Reichtum.





Es lief alles schief.

Die Menschheit lag falsch.



Doch irgendwo da draußen, weit weg von den Verirrten. Die sich verliefen, verrannten und vergaßen welche Glück sie doch haben, welche Schande sie taten. (Und tun)



Doch irgendwo da draußen, weit weg von dem Kram, von den Leuten die kämpfen und zu ändern versuchen ein falsches System.



Irgendwo da draußen gibt es sie noch die Seele des Paradieses.

Fast hätten wir uns verrannt, wir uns verbrannt, zerquecht und verklemmt unter den Trümmern der Gesellschaft.

Fast hätten wir vergessen was es heißt glücklich zu sein. Wie wenig es braucht zum Springen hinein in die gegenwärtige Fülle an Glück.



Lass uns laufen und ruhen.

Mit geschlossenen Augen sehen.

Der Wiederspruch ist eine Frage der Ansicht.



Es braucht so wenig um Glücklich zu sein.



Wir haben doch alles was wir brauchen?




Euer mo

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