Manchmal
Manchmal, für einen klitze kleinen Moment, zweifle ich an dem was ich tue Tag für Tag.
Ob es überhaupt Sinn macht. Ob irgendjemand etwas davon hat. Ob meine bemühungen sich überhaupt bezahlt machen. Oder ob irgendwann einmal der schlag ins Gesicht
kommt und sie tot ist.
Es ist nicht leicht.
Keines wegs fällt es mir immer leicht bedürfnisse zurück zu stecken "nur" für andere. Immer auf jede kleine, traurige, hilferufende, kaum bemerkbare Gestik ein zu gehen. Und jedem bei zustehen. Jedem wieder auf zu helfen. Jeden zu heilen, zu begreifen und zu befreien.
Nur man selbst bleibt an der Schnurr.
Der undruchtrennbare Faden des Gewissens und der Vernunft.
Keines wegs fällt es mir immer leicht bedürfnisse zurück zu stecken "nur" für andere. Immer auf jede kleine, traurige, hilferufende, kaum bemerkbare Gestik ein zu gehen. Und jedem bei zustehen. Jedem wieder auf zu helfen. Jeden zu heilen, zu begreifen und zu befreien.
Nur man selbst bleibt an der Schnurr.
Der undruchtrennbare Faden des Gewissens und der Vernunft.
Doch meistens da fällt es mir wieder auf. Wenn ich sie in den armen halte. Sie mich küsst. Bei ihr. Ja ich weiß warum ich es tue. Weil es das richtige ist. Ich fühle mich gut dabei. Ich fühle mich dazu verpflichtet. Das ist meine Aufgabe die ich zu bewältigen weiß.
Und manchmal. Wenn ich allein bin und die Dunkelheit mich in meinem Bett einfängt und nie mehr los lassen zu scheint. Dann hoffe ich das es eines Tages mehr von uns gibt.
Und bis dahin mach ich weiter.
Und ich werde nie aufhören damit.
Das ist ein Versprechen.
Mo
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