Samstag, 14. Dezember 2013



Tod - und dann?

Wenn Menschen über den Tod reden herrscht immer eine bedrückte Stimmung. Es herrscht eine gewisse Angst. Fast so als wäre der Tod eine Person. Als könne er uns hören, wenn wir zu laut über ihn sprechen. Als würde er uns holen und leiden lassen, um den überleben den Angst zu machen. Ja. Er wird oft personifiziert. Das wurde er schon immer.

Aba ist er den so schlimm?

Vielleicht ist er ja kein  dürrer blasser Mann in schwarzer, zerfetzer Kute. Vielleicht ist er gar nicht mit blutüberströmt und zornig. Vielleicht ist er ja gar kein Sadist. Vielleicht...

Ja möglicher weise ist er einfach nur irgendein Kerl der einfach nur seinen Jop macht. Vielleicht ist er sogar hüpsch? Braune Harre, blaue Augen, ein perfekt passernder, schwarz glänzender Anzug? Und ein freundliches Gesicht ja.

Doch ich finde Personifizierungen scheise. Zu mindest wenn diese dann für die Allgemeinheit gelten sollen..
Ich glaube der Tod ist gar nichts schlimmes. Es ist nur ein Abschnitt. Danach beginnt ein neuer Anfang. Ich bin so gar vom Tod fasziniert. Da ich glaube dass er das Gerechteste ist was es gibt. Denn sterben muss jeder und nach dem Tod bekommt jeder das was er verdient.
Außerdem ist er das natürlichste was es gibt und noch eines der wenigen Dinge über die der Mensch keinerlei macht hat. Wir können ihn nicht kontrolieren, geschweigeden aufhalten.
Er ist endgültig. Absolut. Einzigartig.


PS: Ich denke wir sollten uns mehr mit dem leben beschäftigen..

bis dann

mo

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