Tod - und dann?
Wenn Menschen über den Tod reden herrscht immer eine
bedrückte Stimmung. Es herrscht eine gewisse Angst. Fast so als wäre der Tod
eine Person. Als könne er uns hören, wenn wir zu laut über ihn sprechen. Als
würde er uns holen und leiden lassen, um den überleben den Angst zu machen. Ja.
Er wird oft personifiziert. Das wurde er schon immer.
Aba ist er den so schlimm?
Vielleicht ist er ja kein
dürrer blasser Mann in schwarzer, zerfetzer Kute. Vielleicht ist er gar
nicht mit blutüberströmt und zornig. Vielleicht ist er ja gar kein Sadist.
Vielleicht...
Ja möglicher weise ist er einfach nur irgendein Kerl der
einfach nur seinen Jop macht. Vielleicht ist er sogar hüpsch? Braune Harre,
blaue Augen, ein perfekt passernder, schwarz glänzender Anzug? Und ein
freundliches Gesicht ja.
Doch ich finde Personifizierungen scheise. Zu mindest wenn
diese dann für die Allgemeinheit gelten sollen..
Ich glaube der Tod ist gar nichts schlimmes. Es ist nur ein
Abschnitt. Danach beginnt ein neuer Anfang. Ich bin so gar vom Tod fasziniert.
Da ich glaube dass er das Gerechteste ist was es gibt. Denn sterben muss jeder
und nach dem Tod bekommt jeder das was er verdient.
Außerdem ist er das natürlichste was es gibt und noch eines
der wenigen Dinge über die der Mensch keinerlei macht hat. Wir können ihn nicht
kontrolieren, geschweigeden aufhalten.
Er ist endgültig. Absolut. Einzigartig.
PS: Ich denke wir sollten uns mehr mit dem leben
beschäftigen..
bis dann
mo