Montag, 30. Dezember 2013

Die Menschheit       
Wir pissen gegen den Wind.
Sagen Mist!
Aber pissen weiter.
Werden mit der Zeit gewiss zwar gescheit
aber auf geben?
Was wir erschaffen?
 Ich wollte eigentlich über einen Film schreiben aber da kam mir wieder dieser Gedanke.
Ich kann es selbst nicht nach voll ziehen weil ich es selbst nie verspürt habe.
Deshalb bitte ich alles die das lesen (wenn das überhaupt jemand liest) nicht zu glauben das ich über irgendjemand urteile. Dies sind lediglich meine Gedanken.

Es tut ihnen nicht gut.
Das bilden sie sich ein.
Sie haben Menschen hinter sich,
doch sehen es nicht ein.
Sie schneiden tief und tiefer
Und hoffen auf ein Ufer das
sie bald erreichen wenn sie nur weiter streiken.

Es tut ihnen nicht gut. Ritzen. Das ist Selbstzerstümelung. Masochismus.
Warum tuen das Menschen?
Oft sind es Jugendliche und ich gehe jetzt nicht auf die ein die einfach nur ein Aufmerksamkeitsproblem haben. Nein. Es geht um die jenigen die wirklich Probleme haben.
Ich glaube das es etwas mit Kontrolle zu tun hat. Den wenn auch alles den Bach runter geht dann ist das etwas was sicher ist. Man spürt das man noch da ist. Das man immer noch mitten drin ist. Das ist kein Traum!

"Sie gehen mit Kippe zu Bett,  den den Brand den sie den Tag daruf lang noch verspürn soll sie daran errinnern: Cool bleiben ist keine Option"

Und doch es ist Eine Option!! Ich glaube das es immer! Und wirklich immer! Eine Lösung gibt! Einen Rettungsring. Ein Stück Holz im offenen Meer.
Wir sind nie allein.


Wir können sein wer auch immer wir sein wollen.
Uns stehen alle wege offen.
Macht das aus eurem Leben was IHR wollt.
Alles ist Möglich!

mo

Sonntag, 22. Dezember 2013

Märchen vom Auszug aller Ausländer – eine Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spätabends. Über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer: “Ausländer raus” und “Österreich den Österreichern”. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe …..
Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen!
“Los komm, es reicht. Wir gehen!” “Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?” “Da unten? – Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun das, was da an der Wand steht: Ausländer raus!!”
Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause.
Dann der Kaffee palettenweise, des Österreichers Lieblingsgetränk. Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat.
Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika.
Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne – die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Weihnachtsstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: “Mischlinge wie mir geht es besonders an den Kragen.” Mit ihm kam das Marzipan und der Lebkuchen, – nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt.
Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren kleinen Chartermaschinen in alle Welt starteten.
Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den feinen Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asien.
Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken.
Man mußte sich vorsehen, nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floß in Rinsalen und Bächen zusammen in Richtung Irak und Iran.
Natürlich verschwand auch ein großer Teil der Schuhe in Richtung Italien, England und Frankreich. Auch die Boutiquen waren um die Kleidungsstücke aus diesen Ländern geräumt und plötzlich war da kaum noch eine modische Auswahl zu finden.
Orangen rollten nach Spanien, Datteln und Feigen in den Orient. Weine und Spirituosen zogen sich gleich containerweise in ihre Heimatländer zurück.
Viele Restaurants, die wir liebten, waren schlagartig geräumt. Nichts war`s mehr mit Pizzas, mit griechisch, jugoslawisch oder chinesisch essen. Auch Mc Donalds war geschlossen. Nur das Wirtshaus blieb den Österreichern.
Alsdann machten sich sogar unsere liebgewonnenen Haustiere auf den Rückweg in ihre Ursprungsländer – getreu dem Motto: Nur die Herkunft zählt. So waren dann plötzlich die Wellensittiche aus den heimischen Käfigen verschwunden, Papageien, ja sogar Siamkatzen, Perserkatzen und bestimmte Hunderassen verließen einfach ihr bisheriges “Herrchen oder Frauchen”.
Die Aquarien waren auf einen Schlag leer und Fisch zum Essen gab es auch nur noch in einer ganz kleinen Auswahl. Nie wieder würden die Blumenzwiebeln aus Holland im Frühjahr aus den Böden sprießen und blühen, denn auch die waren der Erde entsprungen und heimwärts gezogen. Feinstes Porzellan aus China verschwand ebenso wie Gemälde vieler berühmter ausländischer Maler aus unseren Museen. Auch Bestseller in den Bücherregalen zuhaus, in Bibliotheken und Buchhandlungen waren schlagartig verschwunden. Und in den Musikläden und CD-Sammlungen in den Wohnzimmern fanden sich nur noch ganz wenige Stücke, ausschließlich in deutsch. Denn … Nur die Herkunft zählte ja schließlich.
Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft. Gerade noch rechtzeitig vorm Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, Äpfel und Nüsse. Und “Stille Nacht” durfte gesungen werden, denn dieses Lied kommt immerhin aus Österreich!
Nur eines wollte nicht ins Bild passen, Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet! “Wir bleiben”, sagte Maria, “wenn wir aus diesem Land gehen, wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?”

Autor: Helmut Wöllenstein

Sonntag, 15. Dezember 2013

Die Gesellschaft

Ich muss mich jetzt mal kurz auskotzen.

Ich bin gegen dieses System!

Ich finde die art unseres Lebens, unserer Gesellschaft, unserer Politik und unseres Bildungssystems einfach scheise.


Teil 1.

Ich bin ein Fan der Demokratie. Eigentlich. Es gefällt mir das jeder Mitsprache hat und das Meinungsfreiheit herrscht; Das jeder leben und lieben kann wie er will.
Und das stimmt auch groß teils.
Doch es gibt da ein paar Sachen die mich störren. Wir leben vorallem in einem Sumf des Kapitalismus und der Bürokratie. ( Ich entschuldige mich für meine Rechtschreibung ) .
Es geht immer um das eine. Das Geld. Selbst wenn wir am Rande der Gesellschaft leben. Einsam in Alaska. 400 km vom nächsten Dorf entfernt brauche wir Geld.
Wie krank ist das denn?!
Momentan freunde ich mich auch ein bisschen mit dem Kommunismus an.
Ich glaube zwar dass das Komunistischesystem nicht Funktioniert aber ich unterschütze die Grundgedanken, außerdem funktioniert die Demokratie ja auch nicht.
Es muss ein Mittelweg geben.
Zwischen dem hindurch.

Ich träume von einem kleinen Dorf, wo jeder seinen teil beiträgt wie er kann. Eine Gemeinschaft von Leuten die sich mögen!
Nicht wild zusammen gewürffelt. Wer gehen will kann gehen wer, kommt und sich wohl fühlt ist eingeladen. Wer backen kann bäckt Brot, ein ander macht Holz, ein ander sorgt dafür das es Sauber bleibt....
Ein Dorf ohne Autos.
Mit der Natur statt über ihr.

euer mo
 
Fortsetzung folgt..

Samstag, 14. Dezember 2013



Tod - und dann?

Wenn Menschen über den Tod reden herrscht immer eine bedrückte Stimmung. Es herrscht eine gewisse Angst. Fast so als wäre der Tod eine Person. Als könne er uns hören, wenn wir zu laut über ihn sprechen. Als würde er uns holen und leiden lassen, um den überleben den Angst zu machen. Ja. Er wird oft personifiziert. Das wurde er schon immer.

Aba ist er den so schlimm?

Vielleicht ist er ja kein  dürrer blasser Mann in schwarzer, zerfetzer Kute. Vielleicht ist er gar nicht mit blutüberströmt und zornig. Vielleicht ist er ja gar kein Sadist. Vielleicht...

Ja möglicher weise ist er einfach nur irgendein Kerl der einfach nur seinen Jop macht. Vielleicht ist er sogar hüpsch? Braune Harre, blaue Augen, ein perfekt passernder, schwarz glänzender Anzug? Und ein freundliches Gesicht ja.

Doch ich finde Personifizierungen scheise. Zu mindest wenn diese dann für die Allgemeinheit gelten sollen..
Ich glaube der Tod ist gar nichts schlimmes. Es ist nur ein Abschnitt. Danach beginnt ein neuer Anfang. Ich bin so gar vom Tod fasziniert. Da ich glaube dass er das Gerechteste ist was es gibt. Denn sterben muss jeder und nach dem Tod bekommt jeder das was er verdient.
Außerdem ist er das natürlichste was es gibt und noch eines der wenigen Dinge über die der Mensch keinerlei macht hat. Wir können ihn nicht kontrolieren, geschweigeden aufhalten.
Er ist endgültig. Absolut. Einzigartig.


PS: Ich denke wir sollten uns mehr mit dem leben beschäftigen..

bis dann

mo

Freitag, 13. Dezember 2013

Wie gern ...



... würde ich mit dir fliehen, mit dir rennen.

 Weg von all den Sorgen, den Beschränkten, den Fragen ohne Antworten.



... würde springen in die bunte, vollkommende Natur. Die Mutter aller Fruchtbarkeit. Alles stehen und liegenlassen. Nur wir zwei. Vielleicht ein Hund.





... würde uns das Paradies erbauen. Klein und gleichzeitig das größte der Welt. Nicht viel würden wir haben. Doch mit dem Glück Hand in Hand. Ohne Geld schenke ich dir riesen großen Reichtum.





Es lief alles schief.

Die Menschheit lag falsch.



Doch irgendwo da draußen, weit weg von den Verirrten. Die sich verliefen, verrannten und vergaßen welche Glück sie doch haben, welche Schande sie taten. (Und tun)



Doch irgendwo da draußen, weit weg von dem Kram, von den Leuten die kämpfen und zu ändern versuchen ein falsches System.



Irgendwo da draußen gibt es sie noch die Seele des Paradieses.

Fast hätten wir uns verrannt, wir uns verbrannt, zerquecht und verklemmt unter den Trümmern der Gesellschaft.

Fast hätten wir vergessen was es heißt glücklich zu sein. Wie wenig es braucht zum Springen hinein in die gegenwärtige Fülle an Glück.



Lass uns laufen und ruhen.

Mit geschlossenen Augen sehen.

Der Wiederspruch ist eine Frage der Ansicht.



Es braucht so wenig um Glücklich zu sein.



Wir haben doch alles was wir brauchen?




Euer mo

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Ein Traum - Teil 1

Ich steh vor irgendwas. Es ist groß. Alt. Ruhig."Oh ja, vor allem das": denke ich. Es ist beruhigen. Ich beginne zu lächlen. Lasse mich fallen in die Stille und das vom Tau nasskalte Gras.
Der Nebel verzieht sich nun einwenig. Und ich erkennen was vor mir steht. Es ist ein Altes Bauernhaus. Als ich meine Finger tief in den Taschen meines Pakers vergrabe, weil es mich ein bisschen fröstelt, Spüre ich ein kleines Metallstück.
Ein Schlüssel.
Wie von Sinnen öffne ich die Tür des Bauernhauses.
Es ist meins. Mein Zuhause muss es sein.
Weit weg von all dem Lärm, Stress und falschen Friedens wie in meinem echten Heim.
Ich sehe mich um. Lings von mir stehen Schuhe auf dem Boden. und darüber sind Jacken an ein Paar Haken befestickt. Noch weiter oben seh ich ein kleine Kiste wo Handschuhe, Mützen und ähnliches verstaut sein zu scheinen. Rechts von mir ist eine Tür. Ich geh hin durch und befinde mich in einer kleinen aber feinen Küche. In einen Waschbecken steht ein wenig schmutziges Geschirr. Auf einem Tisch in einer Ecke steht ein altes, rauschendes Radio.
Ich entferne mich von dem störenden Geräusch und betrete das nächste Zimmer.
Ein Musik Zimmer!
Ein Klavier, ein Saxophon, Gitarren, ein E-Bass und mehr stehen darin.

...

Dienstag, 10. Dezember 2013

Das Leben ist schön


Das Leben ist schön. Davon bin ich zu tiefst überzeugt. Es sind die Menschen die es für manche und sich selbst unerträglich machen. Und ich rede nicht von mobbing. Nein. Es ist das Geld, das System & die Dinge an die geglaubt und die gemacht werden. Es ist sooooo schwachsinnig.!!
In unserer Gesellschaft ist (nur als Beispiel) Psychologie & Therapie immer noch ein Tabu-Themen. Da hört man dann Konversationen wie:

Hast du schon gehört?
Nein was den?
Der geht zum Seelenklempener. Der ist verrückt. Hät'st das gedacht?
Ach der kam mir schon immer komisch vor.

Das führt dann dazu das Menschen die diese Hilfe dringend nötig hätten nicht dort hin gehen. Weil ihnen eingebläut wird dass, das nur Verrückte und Drogensüchtige machen. Und es gilt immer noch wie im Mittel alter: Bist du Verrückt bist du sofort am Rande der Gesellschaft - ein Ausenseiter.
Es macht mich traurig. Das es immer noch soo viel beschrängte Menschen gibt.

Warum bekommen wir keine gescheite Bildung??
Bildung ist der beste Weg in eine nazifrei, hassfrei, friedliche und glückliche Welt!
Es wird zu viel geglaubt, zu wenig erzählt

Das Leben ist schön. Wir wurden auf eine fruchtbare Erde gesetzt. Mit Luft zum Atmen, Wasser zum Trinken, und Narung zum Essen. Es sind wir Menschen die alles versauen. Wir haben es selbst in der Hand. 

Jeder von uns.

Wir haben unser Schicksal in der Hand. Wir haben es in der Hand ob es uns gut oder schlecht geht. Wir, jeder einzelen von uns. Es geht nicht um Schuld. Wir können nicht sagen:

"Jaaaa... Das haben die aber vor uns verbockt. Ich bin kein Nazi"

denn darum geht es nicht! Es geht darum was wir JETZT anstellen.

Wir können alle glücklich werden.

Wir haben es in der Hand.

Selbstmord ist keine Option.

Den wir werden immer wieder vor die selben Probleme gestellt bis wir sie lösen.

euer mo
Aus Ruienen auf zustehen ist schwer,

aus einem Federbett noch schwerer.
Manchmal 

Manchmal, für einen klitze kleinen Moment, zweifle ich an dem was ich tue Tag für Tag.
Ob es überhaupt Sinn macht. Ob irgendjemand etwas davon hat. Ob meine bemühungen sich überhaupt bezahlt machen. Oder ob irgendwann einmal der schlag ins Gesicht 
kommt und sie tot ist.
Es ist nicht leicht.
Keines wegs fällt es mir immer leicht bedürfnisse zurück zu stecken "nur" für andere. Immer auf jede kleine, traurige, hilferufende
, kaum bemerkbare Gestik ein zu gehen. Und jedem bei zustehen. Jedem wieder auf zu helfen. Jeden zu heilen, zu begreifen und zu befreien.

Nur man selbst bleibt an der Schnurr.

Der undruchtrennbare Faden des Gewissens und der Vernunft.

Doch meistens da fällt es mir wieder auf. Wenn ich sie in den armen halte. Sie mich küsst. Bei ihr. Ja ich weiß warum ich es tue. Weil es das richtige ist. Ich fühle mich gut dabei. Ich fühle mich dazu verpflichtet. Das ist meine Aufgabe die ich zu bewältigen weiß.
Und manchmal. Wenn ich allein bin und die Dunkelheit mich in meinem Bett einfängt und nie mehr los lassen zu scheint. Dann hoffe ich das es eines Tages mehr von uns gibt.

Und bis dahin mach ich weiter.

Und ich werde nie aufhören damit.

Das ist ein Versprechen.

Mo